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Unsere Klamotten gehen aus den
Nähten (nicht etwas, weil wir "reingewachsen" sind), der Speicherplatz auf dem
Laptop wird eng, unser Budget ist fast aufgebraucht - bald ist unsere Reise zu Ende und wir tauschen Rucksack, Trekkingschuhe, Funktionskleidung
und Bus/Flugzeug gegen Schul- bzw. Aktentasche, Schreibtisch,
Klassenzimmer/Büro und Auto/Fahrrad.
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| Mit
dieser Seite werden wir diese Homepage beenden und damit zugleich das lange
vorbereitete "Projekt" Sabbatjahr 2009/2010.
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Das Projektmanagement war
ausgezeichnet - wir haben uns ausgesprochen gut ergänzt. Die Reiseziele haben wir
gemeinsam festgelegt, Thomas hat die Grobplanung anhand
Klimadiagrammen, Fluglinien und Visabestimmungen gemacht und für die Details vor
Ort, wie u.a. Unterkunft und Fahrten war ich dann zuständig. Thomas
hatte das Reisekonto im Blick, ich kümmerte mich um die Homepage und das
Tagebuch. Das Tagebuch habe ich dann in Bolivien an Thomas
abgegeben.
Im Rückblick hat alles
geklappt. Wir konnten all das machen, was wir uns vorgenommen hatten und
bis auf das ständig kaputte Auto in Afrika und den geklauten
Tauchcomputer hatten wir keine Ärgernisse. |
| Viel gibt es
dazu nicht zu sagen. Wir waren nie ernstlich krank. Lediglich mal einen
verkorksten Magen oder eine Erkältung - aber das hätten wir zu Hause
bestimmt auch mal gehabt.
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| Eine solche
Reise ist eine Herausforderung für die Beziehung. Monatelang, 24 Std. am
Tag zusammen - das ist nicht immer einfach. Ricardo aus Brasilien, der mit seiner Freundin Sally aus Australien ebenfalls
10 Monate unterwegs ist, fragte mich mal, ob es Momente gab, an denen ich Thomas
hätte umbringen können? Nun ja, umbringen vielleicht nicht, aber bei
Ebay gegen Cash versteigern, das hätte ich manchmal können. Aber das war zum
Glück nicht oft. |
| Insgesamt hatten wir eine super Zeit
miteinander. Wir interessieren uns für die gleichen Dinge, lassen uns von der
Natur begeistern, können meist über das gleiche lachen,....
Es ist ein Geschenk,
soviel Zeit miteinander verbringen zu können, gemeinsam durch die Welt zu
reisen und spektakuläre, stressige und schöne Momente zu teilen. |
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"Hauptsache,
wir sind gesund!"
Wenn schlechte Stimmung
war, irgendwas nicht geklappt hat, als wir merkten, dass der Tauchcomputer geklaut
wurde,..... wenn´s einfach nicht gut lief. |
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"Wer
weiß, für was es gut ist!"
Wenn was nicht so
geklappt hat, wie wir es geplant oder erwartet hatten und wir umplanen
und/oder improvisieren mussten. |
| "Mensch,
mache mir Sache."
Wenn wir mal wieder
begeistert, erstaunt, beeindruckt,...waren von den Dingen, die wir gesehen
oder gemacht haben. |
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"Wunder
der Technik"
Wenn wir irgendwo jwd in
einer Kneipe, im Hostalzimmer oder sonst wo gesessen sind und eine
Skype-Verbindung zu Euch ins Wohnzimmer oder ins Büro geklappt hat. |
| An dieser Stelle wollen wir nun
DANKE sagen
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- ....all denen, die uns
mit vielen guten Wünschen und ebensolchen Gedanken begleitet haben.
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- ...der Leitung und
meinen Kolleginnen
und Kollegen, die ihr während meiner Abwesenheit für mich
mitgearbeitet habt.
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- ...all denen, die uns
mit Nachrichten im Gästebuch oder per e-mail erfreut und auf dem
Laufenden gehalten haben.
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- ...all denen, die uns
vor und während der Reise und vor allem im Rahmen unserer Rückreise in vielfältiger Form
unterstützt haben.
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Es ist schön zu wissen, dass
wir in einem Netz lieber Menschen aufgehoben sind.
Auch wenn wir nun mit einem
weinenden Auge nach Hause fliegen, so freuen wir uns, Euch alle wieder zu
sehen.
| Die letzten
Tage unserer Reise verbringen wir in Puerto Lopez, an der Küste Ecuadors.
Wir haben uns in einer wunderschönen, liebevollen Anlage einmietet und
genießen die Zeit bis zu unserem Heimflug in vollen Zügen. |
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Die
Homepage ist fertig - Zeit für Hängematte und Bücher |
Hin und wieder denken wir bereits über das nächste Sabbatjahr nach.....aber
bis dahin sind´s noch sechs Jahre und wir sind gespannt, wo es uns dann
hintreibt.
Herzlichst und bis bald
Ellen und Thomas
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| Der
letzte macht das Licht aus... |
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