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- Mpumalanga
02.-11.11.2009 |
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| Mpumalanga
ist die nordöstlichste Provinz des Landes und grenzt mit dem Krüger
Nationalpark an Mocambique. Und So war das "Flagschiff" der
südafrikanischen Nationalparks auch für uns ein Ziel auf der Reise durch
Südafrika.
Der Krüger-Nationalpark
ist zugleich der größte und mit weitem Abstand der am meisten
besuchte Nationalpark in Südafrika. In
unserem Reiseführer steht, dass der Krüger-Nationalpark die beste
Destination für Safari-Einsteiger ist sei - und das trifft auch wirklich zu. Die Infrastruktur des Parks ist
unglaublich gut: Unterkünfte für jeden Geldbeutel, geteerte Straßen,
jede Menge Informationsmaterial, Restaurants, ...ganz anders als die
Nationalparks in Uganda, Tansania oder Kenia. |
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| Ein
Besuch in diesem Nationalpark lohnt sich zweifelsohne,
auch wenn man nicht so das Gefühl von Wildnis pur hat, wie dies z.B. in
der Serengeti der Fall ist. Es gibt jede Menge Wildtiere zu sehen - mit Glück auch alle "big five": Nashorn,
Elefant, Büffel, Löwe und Leopard. Den Leoparden haben wir leider nicht
gesehen. Aber es war trotzdem schön |
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| Nachdem
wir fast vier Tage im Park waren, waren wir doch etwas abgesättigt mit
Safari und Tierbeobachtungen und haben beschlossen, zum Blyde-River Canyon
weiter zu reisen. |
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| Der
Blyde River Canyon ist nach dem Grand Canyon in den USA und dem
Fishriver-Canyon in Namibia der drittgrößte Canyon der Welt. Der Blyde River hat sich im Laufe
der Jahrmillionen einen 800m tiefen Canyon gegraben. Die umliegende
Landschaft besticht durch eigentümlich Felsformationen und die raue
Kargheit schafft eine dramatische Szenerie.
Besonders schön fanden
wir Bourke´s Luck Potholes. Hier am Zusammenfluss von Blyde River und
Treur hat das Wasser seltsame und zugleich sehr dynamisch anmutende Formen
geschaffen. |
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| Zweifellos
am meisten beeindruckt haben uns jedoch die Three Rondavells - drei
zylinderartige geformte Berge, an deren Basis der Blyde River mäandert.
Der Ausblick auf die Rondavells und den 800 m tiefer dahin fließenden
Fluss ist atemberaubend. Und kein Bild kann dieser Szenerie gerecht
werden. |
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Dieses
Bild hat fast zu einer Herzattacke bei Thomas geführt. |
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| Nachdem
man sich in den letzten Jahrhunderten nicht wirklich um die Kultur der
Eingeborenen in Südafrika kümmerte, hat sich dies im Laufe der letzten
ca. 30-40 Jahre verändert. Man ist bestrebt, die Kultur und Sprache der
verschiedenen Stämme zu erhalten und zu pflegen. |
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Wir
haben die Süd-Ndebele besucht, die mittlerweile ihren eigenen
Nationalstaat "KwaNdebele" nördlich von Pretoria haben.
Charakteristisch für dieses Volk ist die besondere Bemalung ihrer Hütten
sowie der Gebrauch von Glasperlen für ihre Kleidung. Nicht
nur die Form der Hütten, sondern auch das Material und der
Dekorationsstil hat sich über die Zeiten verändert. Waren die Hütten im
19. und zu Beginn des 20.Jhd. noch rund und aus Lehm, so sind sie heute
aus Stein und quadratisch. Auch sind die heutigen Muster der Bemalung viel
komplizierter als frühere. Nichts desto trotz - die Bemalung der Hütten
und die bunte Kleidung der Frauen geben ein farbenprächtiges Bild.
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Die
Hütten werden meist während der trockenen Wintermonate dekoriert. Jedoch
auch zu besonderen Gelegenheiten wie Hochzeiten und Weihezeremonien. |
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| Ach ja, und
nicht zu vergessen: Das Auto war mal wieder in der Werkstatt. Die Kupplung
war kaputt und musste komplett ersetzt werden. Thomas meinte, nun könne
ja nicht mehr viel kommen - das Auto sei nun fast neu.....wenn er sich da
mal nicht täuscht. |
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| Nach den
Tagen in der Provinz Mpumalanga sind wir in einer 2-Tagestour in den
Süden des Landes, in die Provinz Eastern Cape gefahren. |
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